15 Fragen für den 15. Oktober.
FAQ zu Sebastian Kurz.

Bei Veranstaltungen, am Telefon, per Mail oder Facebook erreichen uns täglich unzählige Fragen von Wählerinnen und Wählern zu Sebastian Kurz, der Bewegung & zur neuen Volkspartei. Wir haben die meist gestellten Fragen hier gesammelt und beantwortet, damit sich jede und jeder ein Bild für den 15. Oktober machen kann.


1. Starten wir mit den persönlichen Fragen an Sebastian Kurz, die uns immer wieder erreichen. Woher kommt Sebastian Kurz und wo wohnt er jetzt?

Er ist im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling aufgewachsen, wo er jetzt noch immer wohnt. Viel Zeit hat er aber auch im Waldviertel in Niederösterreich verbracht, wo seine Oma einen Bauernhof hat.


2. Auf die letzte Frage folgt oft dann diese: Warum hält er sein Privatleben und seine Familie aus er Politik raus?

Sebastian Kurz ist es wichtig, dass seine Eltern und auch seine Freundin ihre Privatsphäre haben – einerseits, weil sie es so wollen, andererseits weil Sebastian Kurz der Meinung ist, dass es in der Politik um Inhalte gehen soll und nicht um private Inszenierung. Ein paar Details verraten wir aber: Seine Mutter ist Lehrerin, sein Vater HTL-Ingenieur, der auch jetzt mit 67 Jahren noch arbeitet. Mehr dazu, was Sebastian daheim geprägt hat, seht ihr in diesem Video:



3. Einer unserer Lieblingsfragen: Warum ist die neue Farbe der Volkspartei eigentlich Türkis?

Die Wahrheit ist, die Volkspartei hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder mit unterschiedlichsten Farben und Farbpaletten im Außenauftritt gearbeitet. Die Farbe Türkis begleitet Sebastian Kurz in unterschiedlichsten Ausprägungen schon sehr lange. Sie gilt als Farbe der Offenheit, der Gestaltungskraft und der Veränderung. Wir freuen uns, wenn sie gefällt ;-)


4. Die Menschen wissen, dass Sebastian Kurz für einen neuen Stil in der Politik steht. Gefragt wird aber oft, wie schaut das im Alltag aus? Wie wird er tatsächlich gelebt?

Neuer Stil heißt andere nicht anzupatzen und mit eigenen Ideen zu überzeugen. Und es heißt für Sebastian auch, nicht auf Umfragen zu schielen, sondern das zu tun, was man für richtig erachtet. Unabhängig davon ob es gerade populär ist oder nicht. Inhaltlich ist ein Beispiel dafür sicherlich die Schließung der Balkanroute. Und im Stil ist ein Beispiel, dass Sebastian Kurz bei den TV-Duellen, als um gegenseitige Geschenke gebeten wurde, für den politischen Mitbewerber etwas mitgenommen hat, worüber sich der andere wirklich freut, und keine Gemeinheiten oder Spitzen zu verpacken. Wenn du ein Zeichen für einen neuen politischen Stil setzen willst, kannst du das hier.


5. Wichtige Frage, um auch andere noch zu überzeugen: Warum sollte man Sebastian Kurz wählen?

Dafür gibt es viele Gründe:

  1. Für einen neuen politischen Stil.
  2. Für kontrollierte Zuwanderung & den Schutz unserer Grenzen.
  3. Für eine ordentliche Steuersenkung & Entlastung.
  4. Für den Schutz unseres Sozialsystems.
  5. Gegen den politischen Islam & Parallelgesellschaften.
  6. Für gerechte Sozialpolitik. Vom Gesundheits- bis zum Pensionssystem.
  7. Für eine Schuldenbremse in der Verfassung.
  8. Für Bildungspflicht statt Schulpflicht.
  9. Für ein klares Bekenntnis zu Europa.
  10. Damit Wahrheiten angesprochen werden.



6. Ein Renner vor allem bei vielen Interviews die Frage der Fragen ;-) „Welche Koalition würde Sebastian Kurz nach der Wahl eingehen?“ Auch hier hat Sebastian Kurz eine klare Botschaft.

Für Sebastian Kurz ist klar: Die Wählerinnen und Wähler sollen zuerst entscheiden, in welche Richtung sie unser Land verändern wollen. Nach dem Wahlergebnis wird dann der nächste Schritt gesetzt. Und bei den Verhandlungen geht es um Inhalte und darum, was man zusammen wirklich für das Land umsetzen kann.


7. Wir wollen eine echte Veränderung in Österreich. Zurecht werden wir gefragt: „Was genau will Sebastian Kurz denn in Österreich verändern?

Sebastian Kurz sieht vor allem in folgenden 7 Bereichen Änderungsbedarf in Österreich:



8. Ganz oft fragen uns auch Menschen: „Was ist denn jetzt eigentlich neu an der Volkspartei?“ Auch das beantworten wir gern:

Die Volkspartei hat in ihrer Geschichte wahrscheinlich noch nie einen so großen Wandel durchlebt wie in den letzten Monaten. Sie hat sich zu einer neuen Bewegung hin geöffnet, die personell, inhaltlich und im Stil neue Wege geht:

  • Die Bundesliste von Sebastian Kurz besteht ausschließlich aus Kandidaten, die bisher noch nie für die Volkspartei auf Bundesebene kandidiert haben.
  • Die Volkspartei wird frischer und weiblicher: Das Reißverschlussprinzip wird auf allen Wahllisten umgesetzt, drei von vier Obmann-Stellvertretern sind Frauen und mit Elisabeth Köstinger ist eine neue starke Generalsekretärin im Amt.
  • Der neue Stil steht für einen völlig neuen Umgang in der Politik. Kein Schlechtmachen und Anpatzen der anderen mehr, sondern ein respektvoller und sachlicher Umgang.
  • Das neue Programm wurde nicht – wie sonst üblich – von Mitarbeitern der Partei, sondern bei Österreich-Gesprächen gemeinsam mit tausenden Bürgerinnen und Bürgern im ganzen Land ausgearbeitet. Somit wird die Erfahrung aus der Praxis von jenen Menschen, die es im täglichen Leben betrifft, direkt berücksichtigt.
  • Wähler bestimmen über Vorzugsstimmen noch stärker mit, wie Politik gestaltet wird. Bei keiner anderen Partei ist es so einfach, seine Abgeordneten für den Nationalrat persönlich zu wählen.


9. Sebastian Kurz setzt vor allem auch auf viele neue Köpfe, die kein Parteibuch haben und zum ersten Mal (für die Volkspartei) kandidieren: Warum macht Sebastian Kurz das?

Wir setzen bei unseren Kandidaten einerseits auf bewährte Kräfte aus der Volkspartei, andererseits haben wir ganz bewusst neue Köpfe für die Politik gewinnen wollen. Ein guter Mix macht für Sebastian Kurz aus, dass die Breite unserer Bevölkerung widergespiegelt wird und auch neue Ideen aufgebracht werden. Eine Übersicht über alle Kandidaten gibt es hier.

FAQ

10. Über 150.000 Menschen unterstützen uns bereits aktiv. Viele Interessierte fragen uns auf der Straße oder online: Wie kann man die Bewegung und Sebastian Kurz unterstützen?

Die Bewegung kann man auf unterschiedliche Arten aktiv unterstützen. Wichtig ist uns, gemeinsam Menschen von Sebastian Kurz zu überzeugen und zu motivieren, zur Wahl zu gehen. Was du konkret tun kannst, findest du hier.


11. Viele Parteien legen gerade Steuerkonzepte vor. Die wesentliche Frage ist: wie wird’s bezahlt?

Wir wollen die Steuer- und Abgabenquote deutlich auf 40% senken. Das bedeutet eine sukzessive Entlastung für die Menschen, am Ende der nächsten Legislaturperiode von zumindest 12 Milliarden Euro pro Jahr. Wir haben unser Steuerkonzept und seine Gegenfinanzierung dabei genau durchgerechnet. Durch mehrere Maßnahmen wollen wir die Gegenfinanzierung ermöglichen.

  • Maßnahmen für stärkeres Wachstum schaffen: wenn wir stärker wachsen als derzeit im Budget vorgesehen, finanzieren wir dadurch einen wesentlichen Teil unseres Steuerkonzepts
  • Ausgabenbremse: Bremsen bedeutet NICHT Kürzen. Wir wollen das Ausgabenwachstum des Staates auf die Inflationsrate begrenzen
  • Zusätzlich gibt es mehrere Bereiche mit großem Effizienzpotential:
    • Stopp der Zuwanderung ins Sozialsystem
    • Bürokratieabbau bei den Sozialversicherungen
    • Mehr Effizienz in der öffentlichen Verwaltung
    • Schließung von Steuerfluchtrouten


12. Die (Aus-)Bildung junger Menschen ist ganz zentral für die Zukunft unseres Landes. Was schlägt Sebastian Kurz bei diesem Thema vor?

Unseren Wohlstand absichern können wir nur, wenn wir auch ein gut funktionierendes Bildungssystem haben. Wir müssen sicherstellen, dass alle Schulkinder ausreichend gut Deutsch können, um dem Unterricht zu folgen. Dazu braucht es verpflichtend ein zweites Kindergartenjahr für jene, deren Deutschkenntnisse noch nicht ausreichend sind, und dort wo notwendig Deutschklassen, bevor die Kinder in den Regelschulbetrieb einsteigen können. Aber auch wenn die Jugendlichen dann die Pflichtschule verlassen, müssen wir sicherstellen, dass sie die wichtigsten Grundfertigkeiten für das Leben beherrschen. Dazu gehören Fremdsprachen wie auch Digitalkompetenzen. Die Schulpflicht gilt für uns erst dann als erfüllt, wenn man einen Mindeststandard von Rechnen, Schreiben und Lesen vorweisen kann. Mit der neuen Bildungspflicht zählt nicht mehr das Absitzen der Pflichtschuljahre, sondern die Kompetenzen, die man braucht, um in der Berufs- und Lebenswelt von heute bestehen zu können. Nur so können wir sicherstellen, dass auch alle die Chance auf eine erfolgreiche Bildungskarriere haben.


13. Jung & alt beschäftigt das Thema Pensionen intensiv. Was bekommt man, wenn man jahrelang hart gearbeitet hat? Und wie ist das finanzierbar?

Neue Gerechtigkeit heißt: Wer ein Leben lang hart gearbeitet und ins System eingezahlt hat, soll auch in der Pension genug zum Leben haben. Mit der Pensionsanpassung für Niedrigstpensionen unterstützen wir daher jene, die es am notwendigsten brauchen. Gleichzeitig müssen wir dort ansetzen, wo wir hinterherhinken: Anhebungdes faktischen an das gesetzliche Antrittsalter, Abschaffung aller Privilegien und positive Anreize für längeres Arbeiten.


14. Welchen Stellenwert hat die Landwirtschaft für die Liste Kurz?

Die Landwirtschaft ist das Rückgrat der Versorgungssicherheit in Österreich. Die österreichischen Landwirtinnen und Landwirte sind nicht nur ein starker Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum, sie stehen auch für landwirtschaftliche Produkte auf höchstem Niveau. Die europäische Agrarpolitik muss daher sicherstellen, dass auch kleine Familienbetriebe, wie sie in Österreich üblich sind, überleben können und faire Preise für ihre Produkte bekommen. Dazu braucht es Vereinfachungen beim Förderwesen und einen Abbau von Bürokratie. Gleichzeitig müssen wir auch die Chancen der Digitalisierung in der Landwirtschaft stärker nutzen – indem wir Pilotprojekte in den Bereichen Smart Farming und Bauernhof 4.0 fördern und neue Umsatzmöglichkeiten erschließen, um die hochwertigen Produkte direkt an die Konsumentinnen und Konsumenten zu vertreiben.


15. Welche Position gibt es eigentlich zu Themen wie z.B. Tierschutz?

Beim Natur- und Tierschutz hat Österreich einen hohen Standard erreicht, diesen gilt es zu festigen. Tiere – egal ob Nutz- oder „klassische“ Haustiere – sollen in unserem Land würdevoll behandelt werden. Unsachgemäße Haltung und Quälerei dürfen bei uns keinen Platz haben! Wir wollen die Strafen für Tierquälerei und illegalen Tierhandel in Österreich erhöhen.


Mehr Informationen zu unserem Programm gibt es auch hier.
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