Menschenbild

Wir machen unsere Politik auf Basis eines christlich-humanistischen Menschenbildes, das auf Grundlage der Menschenwürde jedem das unaufhebbare Recht auf Freiheit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Mitbestimmung zuspricht. Der Mensch ist für uns vor allem:

Frei: Der Mensch kann seine Entscheidungen selbst treffen und seine Talente frei entfalten.

Verantwortlich: Der Mensch ist sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber für seine Handlungen verantwortlich.

Sozial: Der Mensch lebt in einer Gesellschaft mit vielen Gemeinschaften, die ihm helfen seine Potenziale zu nutzen und glücklich zu werden.

Gesellschaft

Wir wollen eine Gesellschaft, die es dem Einzelnen ermöglicht, ein gelungenes Leben zu führen. Diese Gesellschaft ist für uns:

Solidarisch: Wer sich nicht selbst helfen kann, der bekommt Hilfe.

Durchlässig: Die soziale Herkunft darf nicht die soziale Zukunft bestimmen.

Leistungsorientiert: Man wird für das geschätzt, was man tut und nicht, was man ist.

Staat

Der Staat ist für uns jene Instanz, die Rahmenbedingungen vorgibt für alle Menschen, die in unserem Heimatland leben. Der Staat soll sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

Schlank: Der Staat soll Rahmenbedingungen vorgeben, aber so wenig wie möglich aktiv in das Leben der Menschen steuernd eingreifen.

Stark: Die Regeln, die der Staat aufstellt, soll er auch mit voller Kraft durchsetzen.

Klar: Die Rahmenbedingungen, die ein Staat für das Zusammenleben der Menschen festsetzt, sollen einfach und eindeutig sein.

Politik.

Wir glauben fest daran, dass es eine neue politische Kultur in unserem Land braucht – weg von faulen Kompromissen und politischem Tauschhandel, hin zu klaren und mutigen Entscheidungen für unser Land. Diese neue Politik soll sich durch die folgenden Eigenschaften auszeichnen:

Dienend: Wir wollen politischen Stil leben durch den wir die Menschen nicht bevormunden, sondern ihnen dienen.

Sparsam: Wir wollen nicht mehr ausgeben als wir einnehmen und uns bewusst sein, dass die staatlichen Mittel, die uns zur Verfügung stehen, nur durch den Fleiß der Bürger erwirtschaftet werden.

Mutig: Wir wollen es nicht allen Recht machen, sondern wir wollen das Richtige machen.

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Politik
anders machen.

Sebastian Kurz.
Der Weg bisher.

Bundesparteiobmann der Volkspartei & Nationalratswahlen 2017

Sebastian Kurz wurde am 1. Juli 2017 mit 98,7% zum Bundesparteiobmann der Volkspartei gewählt. Gemeinsam wurde eine breite Bewegung gestartet, die auf bewährte Kräfte aus der Volkspartei setzt, aber gleichzeitig neue Leute an Bord holt.
Am 15. Oktober 2017 wurde Sebastian Kurz mit der „Liste Sebastian Kurz - die neue Volkspartei“ mit 31,5%  die stimmenstärkste Partei.

Vorsitz der Politischen Akademie

Mit 1. September wurde Sebastian Kurz ehrenamtlicher Vorsitzender der Politischen Akademie der ÖVP. Gemeinsam mit dem Vorstandsteam Harald Mahrer, Elli Köstinger & Bettie Rausch gestaltet er die Nachwuchsarbeit moderner, macht die Akademie zum Ort des Austausches und der Fortbildung & zum Think Tank für Zukunftsfragen. Innovationsberichte wurden bereits zu den Themen der Digitalisierung und zum Sozialstaat veröffentlicht.

Bundesminister für Europa, Integration & Äußeres

Gemeinsam mit seinem Team vertritt er als Außen- und Integrationsminister seit Dezember 2013 die Interessen Österreichs in Europa und der Welt. Die größten Erfolge sind die Umsetzung des Integrationsgesetz, das Islamgesetz, sowie die Schließung der Westbalkanroute während der Migrationskrise im Frühjahr 2016. Gleichzeitig holt er große internationale Konferenzen – wie die Syriengespräche oder die Iran-Atomverhandlungen nach Österreich. Auch im Ministerium setzt er eine Strukturreform um und öffnet das Haus für alle Interessierten.

Staatsekretär für Integration

Nach und nach wurde beim Thema Integration ein sachlicher Zugang etabliert und mit dem Leitspruch „Integration durch Leistung“ ein Weg zwischen linker Träumerei und rechter Hetze gefunden. Darüber hinaus konnten im Staatssekretariat für Integration wesentliche Verbesserungen im Integrationsbereich erzielt werden und wichtige Maßnahmen umgesetzt werden: von der Schaffung bundesweiter Integrationsstrukturen, über die Aufhebung des Migrantenverbots bei der Feuerwehr, der Gründung des Projektes „Zusammen:Österreich“ bis hin zur Versachlichung der Debatte mit dem jährlich erscheinendem Integrationsbericht konnte Sebastian Kurz wesentliche Verbesserung im Integrationsbereich erzielen.
Ab November 2010 war er Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, bis er im April 2011 zum Staatsekretär für Integration ernannt wurde. Der von ihm geprägte Leitsatz „Integration durch Leistung" und das dahinterstehenden Prinzip von „Fördern und Fordern" haben die Integrationspolitik in Österreich nachhaltig verändert.

Angelobung zum Staatssekretär für Integration

Im April 2011 wurde Sebastian Kurz vom damaligen Vizekanzler Michael Spindelegger zum Staatssekretär für Integration ernannt. Die ersten Monate waren alles andere als leicht für Sebastian Kurz und sein Team: Es gab heftigen – vor allem medialen Gegenwind, hämische Bemerkungen über sein junges Anliegen und auch Unverständnis für die Einführung des Staatssekretariats an sich. Sebastian Kurz ließ sich aber nicht beirren und konnte nach einigen Monaten harter Arbeit schon viele der Kritiker überzeugen.

Bundesobmann der Jungen ÖVP

Im Juni 2009 wurde Sebastian Kurz zum Bundesobmann der Jungen ÖVP gewählt.
Diese Funktion gab er im Mai 2017 an Stefan Schnöll weiter.

Unterwegs.
Ein Blick über die Schulter.